Kevin Hays – Lionel Loueke: Hope

Kevin Hays – Lionel Loueke: Hope
Dienstag | 13. März 2018 | 20:00 Uhr


Hope nennt sich diese exzellente Kombination von Pianist Kevin Hays und Gitarrist Lionel Loueke. Geboren und aufgewachsen auf beiden Seiten des Atlantiks – Loueke im westafrikanischen Benin
und Hays in Connecticut/USA – geht Hope gleichzeitig ihren kulturellen Einflüssen nach – mit spannenden Ergebnissen.

Kevin Hays & Lionel Loueke: Hope
Kevin Hays – Piano, Gesang
Lionel Loueke – Gitarre, Gesang

Hope ist zugleich der Bandname dieser exzellenten Kombination von Pianist Kevin Hays und Gitarrist Lionel Loueke und der Titel ihrer Platte. Geboren und aufgewachsen auf beiden Seiten des
Atlantiks – Loueke im westafrikanischen Benin und Hays in Connecticut/USA – geht Hope gleichzeitig ihren kulturellen Einflüssen nach und überwindet ihre Unterschiede indem beide sich
ergänzen zu einer einzigen, organischen Stimme. Unleugbar verfügt dieses Duo über eine Chemie, die ihr Zusammenspiel lustvoll und ergreifend, lyrisch und warm werden lässt.

A blend of beauty and substance. ★★★★½
– Jeff Krow, Audiophile Audition

A duo collaboration of rare intuitive accord.
– Nate Chinen, WBGO

An album by two songwriters of preternatural abilities.
– Raul da Gama, JazzdaGama

Kevin Hays
Kevin Hays ist sicher einer der wichtigsten Pianisten seiner Generation, der bereits über 20 CDs als Leader aufgenommen hat, die von der Kritik begeistert aufgenommen wurden (New York
Times, Downbeat, Jazz Times etc), und der bei über 60 Aufnahmen als Sideman mitgewirkt hat u.a. mit Sonny Rollins, Chris Potter, Joshua Redman, Nicholas Payton, Al Foster, John Scofield und
Steve Gadd.
Die Duo Platte Modern Music (2011) mit Piano-Kollegen Brad Mehldau war besonders erfolgreich, auch auf Tourneen durch die USA, Europa und Süd-Amerika. Seine Solo-CD Variations aus demselben Jahr, die unter anderem Variationen über eine Fuge von Robert Schumann enthält, stand dem allerdings kaum nach.
Sein aktuelles New Day Trio mit Rob Jost am Bass und Greg Joseph Schlagzeug weist repertoiremäßig weit über die Standard-Piano-Trios hinaus.

Lionel Loueke
Lionel Loueke begann erst mit 17 Gitarre zu spielen. Nach seiner ersten Prägung durch den Jazz in Benin ging er an die Kunst Akademie an der Elfenbeinküste. 1994 verließ er Afrika um
zunächst an der American School of Modern Music in Paris zu studieren um dann mit einem Stipendium in die USA an das Berklee College Of Music in Boston zu gehen. Als Stipendiat des
Thelonious Monk Instituts spielte er mit seinen wichtigsten Mentoren Herbei Hancock, Wayne Shorter und Terence Blanchard.

Sein CD-Debüt Karibu (Blue Note 2008) unter Mitwirkung von Hancock und Shorter wurde begeistert angenommen. Mwaliko (2010) enthielt eine Serie von Duos mit Angelique Kidjo, Richard Bona, Esperanza Spalding und Marcus Gilmore. Heritage (2012) wurde von Label-Kollegen Robert Glasper koproduziert und zeigte sein Trio mit Derrick Hodge, Bass, und Mark Guiliana, Schlagzeug,
eher mit elektronischen Sounds experimentierend.
Loueke ist Mitglied der Blue Note 75th anniversary all-star band u.a. mit Robert Glasper, Ambrose Akinmusire und Marcus Strickland.